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Jahresrückblick 2014

Von Katja Leonhardt • 31. Dezember 2014
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Rückblick_2014

Der Schwung des sehr erfolgreichen Vorjahres prägte auch 2014. Die gebündelten Kräfte der frisch vereinten Traditionsunternehmen DocuWare und Westbrook Technologies resultierten im Frühjahr im Launch von DocuWare 6.5 sowie auf Westbrook-Seite im Launch von Fortis 2.6 und Fortis Blue 2.2 Ein halbes Jahr später folgten jeweils DocuWare 6.6, Fortis 2.7 und FortisBlue 2.3.

Obwohl – oder weil – ein Traditionsunternehmen, setzte DocuWare in 2014 vermehrt auf Pionierarbeit. Und wie es sich für Pioniere gehört, arbeiten die Entwicklungsteams unermüdlich an sicheren und bequemen Wegen für die Reise der Unternehmen in die digitale Dokumenten-Welt.

Anwender steht im Mittelpunkt

Bestes Beispiel ist der 2014 runderneuerte DocuWare Client. Der Kunde kann arbeiten, wie er es von Windows-Programmen gewohnt ist. Die Anwendungen müssen dazu nicht mehr lokal installiert, sondern können über den Browser aufgerufen werden. Das Organisieren der Dokumente geht intuitiv per Drag & Drop. Die zugrundeliegende HTML-5-Technologie wird von Microsoft, Apple und Linux unterstützt, so dass sich DocuWare Client auch in diesen Umgebungen einsetzen lässt – mehr Details zur verbesserten Benutzerfreundlichkeit.

DocuWare: ZUGFeRD auf der CeBIT 2014

Pionierarbeit leistet DocuWare auch mit dem ZUGFeRD-Service, der auf der CeBIT 2014 im Mittelpunkt stand. Der neue Datenstandard ermöglicht den einfachen Austausch von Rechnungen zwischen Unternehmen und öffentlicher Verwaltung. Sogar von politischer Seite wurde das Effizienzpotenzial des ZUGFeRD-Standards für Unternehmen herausgestellt.

Mehr Mobile

Beim nahtlosen Übergang in das papierlose Büro helfen auch die neuen mobilen Apps. DocuWare war einer der ersten Hersteller, der seine Kunden mit Apps für alle üblichen Betriebssysteme versorgt hat. Im Herbst 2013 folgte PaperScan für iOS, 2014 für Android. Die Scan-App garantiert durch das automatische Auslösen gestochen scharfe Scans, die sich prima für die Weiterverarbeitung etwa mit OCR oder dem Intelligent Indexing Service eignen. 15.000 Downloads nur wenige Wochen nach dem Launch sprechen für sich (Ende 2014 waren es bereits 21.000).

Der Web-Service DocuWare Intelligent Indexing kommt in einer ebenfalls neuen App zum Einsatz: Mit PaperOrganizer können Smartphone-Anwender Dokumente in ihrem Online-Speicher strukturiert ablegen. Ob Rechnungen, Belege oder mehrseitige Verträge – alle Unterlagen werden über Intelligent Indexing automatisch klassifiziert und in Dropbox, GoogleDrive oder OneDrive gespeichert.

Pioniere auf der Leinwand

Anerkennung für DocuWares Erfindungsreichtum kommt nicht nur von Kunden: Die Experten von Buyers Laboratory Inc. (BLI) zeichneten DocuWare Online mit fünf Sternen aus – zum wiederholten Male hat DocuWare diese Auszeichnung bekommen.

Aber überzeugen Sie sich selbst: Zwölf Video-Clips in HD-Qualität zeigen die wichtigsten DocuWare-Anwendungsmöglichkeiten Die Film-Serie „Presented by“ DocuWare ist zwar noch nicht für den Oscar nominiert – reinschauen lohnt sich aber auf jeden Fall.

Während 2014 ausklingt, wird in Sofia, Germering, New Windsor und Wellington bereits an neuer Software geschmiedet. Was für das kommende Jahr zu erwarten ist, haben DocuWare-Geschäftsführer Jürgen Biffar und ECM-Experte Bernhard Zöller in zwei unterhaltsamen Kurzinterviews formuliert. Damit verabschieden wir uns für dieses Jahr, wünschen frohe Feiertage und einen guten Rutsch!

 

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