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Schutz vor Kryptoviren mit DocuWare

Von Rudolf Kärtner • 2. Oktober 2018

Sie heißen Locky, Petya oder WannaCry – immer wieder befallen Kryptoviren Rechner in Unternehmen und verursachen schwerwiegenden Datenverlust. In DocuWare archivierte Dokumente sind jedoch gegen diese Schädlinge geschützt – und zwar durch die spezielle Architektur von DocuWare.

Kryptoviren verbergen sich häufig in E-Mail-Anhängen oder Links. Sie verschlüsseln die Dateien im Dateisystem, so dass sie danach nicht mehr verwendet werden können. Erst gegen Zahlung eines Lösegeldes geben die Hacker die Dateien wieder frei.

Wenn ein Benutzer mit seinem infizierten Rechner auf einen synchronisierten Cloud-Speicher oder auf einen Filesharing-Server zugreift, besteht die Gefahr, dass der Virus den kompletten Inhalt des Cloud-Speichers verschlüsselt.

Bei DocuWare kann dies bei archivierten Dokumenten nicht passieren. Die Dateien auf dem Dateispeicher werden ausschließlich von DocuWare-Server-Komponenten gelesen und geschrieben. Nur das Konto für die DocuWare-Dienste benötigt Schreibzugriff. Da also keine bidirektionale Synchronisation mit dem Dateisystem stattfindet, kann ein Kryptovirus auf einem Client-Rechner keinen Schaden in dem verwendeten DocuWare-System anrichten.

Mehr Informationen zum Aufbau von DocuWare finden Sie im White Paper Systemarchitektur

 

 

Topics: Technologie

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